Funky Blasmusik
Die Idee von Tätärä ist funky Brassmusic, laut, spontan, live.
Satte Bläsersätze und eine starke Rhythmusfraktion sorgen für einen energetischen Sound.
Tätärä bietet einen abenteuerlichen Stilcocktail aus Rock, Pop, Jazz, Beat, Groove, Swing, Funk, Punk und Klassik. Der Eindruck vom organisierten Chaos ist Konzept.
Der unverfälschte Spaß am Musizieren und die Lust auf Spiel und Action machen Tätärä zu einem echten Genuss.
Tätärä ist eine Erfindung von Anselm Kluge (AK) Ein erstes Treffen von Musikerfreunden gab's am 08.12.87 im Café Klatsch im Hamburger Karolinenviertel. Dabei waren Udo Dahmen (heute Leiter der Popakademie Mannheim), Volker Griepenstroh (heute Theatermensch), Jan Krüger (heute Werbemafia) und Doris S. (heute Doris D.) AK hatte für die Sesamstraße Zeichentrickfilme vertont und diese Art von Slapstickmusik sollte mal live ausprobiert werden. Von Anfang an war die Devise: Die Musik soll spielbar sein für Menschen, mit denen es auch nach dem Auftritt Spaß macht, zusammen zu sein, also weg von Profis, die nur auf Dienstschluss hoffen. Der erste richtige Job: Hafengeburtstag am 08.05.88. Mit mehr als 30 Musikanten zogen sie eine Traube von Menschen hinter sich her, die das Chaos genossen, das sie in der Marschordnung der Spielmannszüge anrichteten (dafür waren sie engagiert worden). Auf dem Schleswig-Holstein-Festival ergab sich der Kontakt zu Sigi Loch, der die erste CD-Einspielung ermöglichte. Zwei weitere CDs folgten. 1989 gingen die privaten Engagements los. Events für Firmen, Kulturevents, Festivals, Politpartys und über Jahre bis heute Konzertreisen mit dem Goethe-Institut in 16 Ländern. Das Leben bleibt bunt, neue Leute spielen mit, andere wandern ab, die Besetzung ist permanent im Wandel, das Repertoire wird ständig erneuert, Kopien schießen aus dem Boden, Agenturen und Veranstaltungsformen entstehen und verschwinden.
Tätärä gibt es auch in der Taschenausgabe.