Moderator für durchdachte Business-Events im IT- und Technologie-Bereich
Technologie-Events scheitern selten am Thema. Sie scheitern daran, dass niemand auf der Bühne steht, der die Materie wirklich durchdrungen hat und sie trotzdem so führen kann, dass alle im Raum mitkommen.
Ferry van Saalbach füllt genau diese Lücke.
Er denkt Business-Events von Anfang an mit: fachlich, redaktionell, dramaturgisch und mit einem Blick für die Botschaft dahinter. Er arbeitet sich tief in Themen ein, entwickelt eine klare Dramaturgie und bereitet Speaker bei Bedarf gezielt vor. Damit aus Panels wirklich Gespräche werden.
Sein Zuhause sind komplexe Fachthemen: KI, Cybersecurity, Cloud und IT. Seine eigentliche Kernkompetenz aber ist das schnelle Durchdringen komplexer Zusammenhänge und das Übersetzen zwischen verschiedenen Welten.
Dabei hilft ihm eine seltene Kombination: Als früherer IT-Consultant versteht er Technologie in der Tiefe. Als früherer Journalist und Radio- und TV-Produzent weiß er, wie Dramaturgie und Medienwirkung funktionieren. Als ehemaliger Vertriebsleiter und Geschäftsleitungsmitglied in Werbeagenturen hat er immer die zugrunde liegende Botschaft im Blick.
Auf dieser Basis moderiert er klar, strukturiert und ruhig und passt sich flexibel dem Verlauf und der Energie des Gesprächs an. Live, hybrid oder als Webinar, auf Deutsch und auf Englisch.
Ferry van Saalbach steht seit über 20 Jahren auf der Bühne und ist seit Ende 2019 hauptberuflicher Moderator für Kunden wie Bechtle, Silicon Saxony, AirITSystems oder UGREEN.
Was seine Kunden an ihm schätzen: Er ist ein Partner, auf den man sich verlassen kann, der aktiv mitdenkt und dadurch im Vorfeld oft Dinge sieht, die das Event aufwerten können.
Ulrich Baisch, CIO der Bechtle AG, bringt es auf den Punkt: „Mit Ferry als Moderator bekommen unsere Webinare eine ganz neue Qualität. Dass ein Moderator einen so enormen Unterschied machen kann, hätte ich im Vorfeld nicht gedacht."
Weitere Stimmen von Kunden finden sich auf Google, LinkedIn und seiner Webseite - auch als O-Ton im Showreel.
Im Allgemeinen gilt immer: je früher, desto besser.
Denn dann haben wir mehr Zeit dafür, die Vorbereitung entspannt, aber koordiniert und strukturiert anzugehen und die Chancen dafür, dass wir beidseitig Zeit im Terminkalender finden, sind entsprechend höher.
Als ideal hat sich eine feste Buchung mindestens sechs Wochen vor dem eigentlichen Event erwiesen.
Ich habe aber auch schon Events sehr kurzfristig und flexibel übernommen. Dann braucht es Vertrauen auf beiden Seiten, dass die zugeworfenen Bälle verlässlich gefangen und verarbeitet werden. Das kann funktionieren, erhöht aber das Risiko.
Daher würde ich immer dafür plädieren, möglichst früh zumindest in ein erstes Gespräch zu kommen.